Kategorie: (Un)sichtbare Orte

  • Ausstellung und Podiumsdiskussion „Unsichtbare Orte“ im Forschungscampus Dahlem

    Ausstellung und Podiumsdiskussion „Unsichtbare Orte“ im Forschungscampus Dahlem

    Impressionen unserer Veranstaltung im Forschungscampus Dahlem Ausstellung und Podiumsdiskussion „Unsichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium am 17. Juli 2025 um 18:30

    Wir freuen uns über eine gelungene Veranstaltung im Forschungscampus Dahlem, bei der wir unser Projekt einem zahlreich erschienenen Publikum vorstellen konnten! Über zwei Jahre entstand in Fürstenwalde mit Jugendlichen und in Zusammenarbeit mit den verschiedensten Akteuren unsere Ausstellung über Siegfried Hirschmann, dem jüdischen Industriepionier, dessen Geschichte von Erfolg und Untergang wir nun einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen können. An dem Abend kamen viele Beteiligte zu Wort und bereicherten so den Abend mit ihren Eindrücken und Erfahrungen aus der Projektarbeit. Besonders begeistert waren wir über die vielen interessierten Fragen unserer Besucher, so dass dem Namen Podiumsdiskussion alle Ehre gemacht wurde. Vielen herzlichen Dank auch Prof. Dr. Rahemipour und Frau Nautré des Instituts für Museumsforschung – Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben!

    Die Ausstellung wurde gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der EWE-Stiftung, der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam, der Bauwert AG, der Ethikbank und der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung.

  • Die Ausstellung „Unsichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium“

    Die Ausstellung „Unsichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium“

    Die Ausstellung „Unsichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium“
    bringt ein weitgehend unbekanntes Kapitel der deutschen Industrie- und Stadtgeschichte ans Licht: das Leben und Wirken des jüdischen Unternehmers Siegfried Hirschmann, Industriepionier des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts – Gründer der Deutschen Kabelwerke, Entwickler der motorbetriebenen Dreiräder („Cyclonette“) und Schöpfer der renommierten Reifenmarke DEKA. Trotz seines innovativen Pioniergeists geriet Hirschmanns Name – wie so viele andere jüdische Lebenswerke – infolge der systematischen Auslöschung jüdischer Erfolgsgeschichten durch die Nationalsozialisten in Vergessenheit.

    Am 17. Juli 2025 um 18:30 werden das Projekt und die virtuelle Ausstellung im Forschungscampus Dahlem in Berlin vorgestellt. Der Abend beginnt mit einem Gespräch zur Entstehung des Projekts und einer Führung durch die Ausstellung.

    Die Ausstellung gibt Einblicke in:

    • die biografische Recherche zu Siegfried Hirschmann
    • die digitale Rekonstruktion der Deutschen Kabelwerke in Fürstenwalde
    • neue Wege digitaler Erinnerungskultur im Umgang mit jüdischem Erbe

    Die Ausstellung ist ab 14 Uhr geöffnet.

    Ein kleiner Empfang mit Getränken rundet den Abend ab.

    Veranstaltungsort:
    Forschungscampus Dahlem
    Lansstraße 8, 14195 Berlin

    Eintritt frei – Anmeldung erbeten unter: fcdahlem@smb.spk-berlin.de

  • Ausstellungseröffnung im Forschungscampus Dahlem am 15. Mai 2025

    Ausstellungseröffnung im Forschungscampus Dahlem am 15. Mai 2025

    Ausstellungseröffnung im Forschungscampus Dahlem am 15. Mai 2025 „Unsichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium – ein virtueller Rundgang entsteht“

    Am Donnerstag, den 15. Mai 2025 war es soweit! In den großzügigen Räumlichkeiten des Forschungscampus Dahlem präsentieren wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für Museumsforschung Preußischer Kulturbesitz unsere interaktive Ausstellung über den jüdischen Industriepionier Siegfried Hirschmann!
    Die Ausstellung markiert einen Startpunkt und eröffnet eine neue inhaltliche Spur am Forschungscampus Dahlem. An dem Wissenschaftsstandort Dahlem, wo einst bedeutende Wissenschaftler wie Lise Meitner, Marietta Blau, Fritz Haber und Otto Meyerhof forschten, richtet sich der Blick gezielt auf jene Personen, deren Arbeit und Ideen durch politische Ausgrenzung, Antisemitismus oder strukturelle Diskriminierung aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt wurden. Im Mittelpunkt steht dabei die Sichtbarmachung von Forschungsprozessen, Forschungsgeschichte und Sammlungen. Vergessene oder ausgelöschte Biografien sollen wieder mit den Biografien von Sammlungsobjekten verknüpft werden. Unsere Ausstellung ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie eine durch den Holocaust fast ausgelöschte Biographie durch partizipatives Engagement ins kollektive Gedächtnis zurückgeholt werden kann. Modelle, Hologramme, Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) eröffnen den Besuchern der Ausstellung einen immersiven Zugang zu Hirschmanns Leben und Werk. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend!

    Ort: Forschungscampus Dahlem | Lansstraße 8 | 14195 Berlin

    Öffnungszeiten: Donnerstag 12:00 – 20:00 und Sonntag 11:00 – 18:00

    Die Ausstellung entstand über zwei Jahre mit Jugendlichen aus Berlin und Fürstenwalde. Sie wurde gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der EWE-Stiftung, der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam, der Bauwert AG, der Ethikbank und der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung.

  • Die Ausstellung „Unsichtbare Orte“ zieht nach Berlin

    Die Ausstellung „Unsichtbare Orte“ zieht nach Berlin

    Unsere Ausstellung „Unsichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium – ein virtueller Rundgang entsteht“ zieht um nach Berlin: zum Forschungscampus Dahlem!

    Wir freuen uns über die Möglichkeit, unsere Ausstellung im Forschungscampus Dahlem zeigen zu dürfen. Am Samstag, den 12. April sind wir gemeinsam mit unserem Team von Fürstenwalde nach Berlin umgezogen. Wir bedanken uns herzlich bei Guido Strohfeld, Museumsdirektor des Füstenwalder Museums für die tolle Zeit und stolze 800 Besucher!

  • Ausstellungsbegehung mit dem Abgeordneten Sven Heinemann

    Ausstellungsbegehung mit dem Abgeordneten Sven Heinemann

    Gemeinsame Ausstellungsbegehung mit dem Abgeordneten Sven Heinemann

    Am Sonntag, den 2. März 2025 durften wir dem Abgeordneten und Landesgeschäftsführer der Berliner SPD Sven Heinemann unsere Ausstellung „Unsichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium – ein virtueller Rundgang entsteht“ zeigen. Sven Heinemann unterstützte unsere Arbeit vom ersten Moment und lieferte die Grundlagen für die Recherche und Umsetzung unserer Podcasts mit seinem Buch über den Industriellen Siegfried Hirschmann „Boxhagen beginnt“.

  • Ausstellung „(Un)sichtbare Orte“ im Museum Fürstenwalde

    Ausstellung „(Un)sichtbare Orte“ im Museum Fürstenwalde

    Ausstellung „(Un)sichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium – ein virtueller Rundgang entsteht“ im Museum Fürstenwalde

    Endlich dürfen wir Sie präsentieren: unsere Ausstellung über Siegfried Hirschmanns Leben & Wirken in Berlin und Fürstenwalde ist nun allen Interessierten im Museum Fürstenwalde zugänglich!

    Siegfried Hirschmann (1863 – 1942) – ein Industriepionier, ein Visionär und erfolgreicher Unternehmer, der Gründer der Deutschen Kabelwerke AG, der Reifenmarke DEKA und Hersteller des ersten motorbetriebenen Dreirads Cyklonette. Hirschmann schuf ein Industrieimperium und wurde aufgrund seiner jüdischen Herkunft von den Nationalsozialisten enteignet und ins Exil gezwungen, sein Name aus den Geschichtsbüchern gelöscht. Diese Ausstellung ist der erste Schritt, um Siegfried Hirschmanns Leben und Werk wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Durch Modelle, Hologramme, VR/AR-Anwendungen wird das Unsichtbare wieder sichtbar!

    Die Ausstellung ist bis März 2025 zu den Öffnungszeiten des Museums Fürstenwalde zugänglich.

    Domplatz 7, 15517 Fürstenwalde | Tel. 03361 – 2130 | museum@kulturfabrik-fuerstenwalde.de

  • (Un)sichtbare Orte: Workshop Teil 2 im November 2024

    (Un)sichtbare Orte: Workshop Teil 2 im November 2024

    Unser Workshop „(Un)sichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium – ein virtueller Rundgang entsteht“ TEIL 2 fand erfolgreich vom 6.-8. November 2024 in Fürstenwalde/Spree statt.

    Es ging in die allerletzte Etappe! Fleißig arbeiteten wir mit Jugendlichen aus Fürstenwalde und Berlin auf die Ausstellungseröffnung hin, dem großen Finale, das am Freitag, den 8.11.2024 in der Kulturfabrik Fürstenwalde und im Museum stattfand. Kreatives Arbeiten, Ausstellungsaufbau mit unserem Künstlerteam, dem AR/VR-Team von i-mmersive und die finale Gestaltung standen auf der Tagesordnung. Bis zum letzten Moment wurde installiert, geputzt, geschliffen und gestellt. Das Ergebnis unserer zweijährigen Projektarbeit lässt sich sehen und darf nun bis März 2025 im Museum Fürstenwalde angeschaut werden!

    Ein HERZLICHES Dankeschön an alle Beteiligten, es war uns eine große Freude!!

    Ein Projekt in Kooperation mit dem Museum Fürstenwalde, der Robert-Jungk-Oberschule Berlin, dem Katholischen Schulzentrum Fürstenwalde und der Europaschule OSZ Oder-Spree.

    Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der EWE-Stiftung, der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam, der Bauwert AG, der Ethikbank und der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung.

  • (Un)sichtbare Orte: Workshop im September 2024

    (Un)sichtbare Orte: Workshop im September 2024

    Unser Workshop fand erfolgreich vom 4. – 6. September 2024 „(Un)sichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium – ein virtueller Rundgang entsteht“ Teil 2 in Fürstenwalde und Berlin statt!

    Es ging in die nächste Etappe – im 2. Workshop dieses Jahr trafen sich unsere jungen Teilnehmenden in Fürstenwalde und Berlin, um die wichtigsten Bausteine für unsere Ausstellung über Siegfried Hirschmann und sein Schaffen fertig zu stellen. Die Jugendlichen fertigten zusammen mit dem Künstlerteam einzelne Bauteile für das Modell des ehemaligen Fürstenwalder Kabelwerks und gestalteten die Fassaden für unser Hologramm. Mit der Firma i-mmersive wurden die Greenscreen Aufnahmen des letzten Workshops ausgewertet und für das Hologramm zusammengestellt. Sie gingen tiefer in die technischen Details der App Anwendung und erlernten den Umgang mit dem 3D Druck. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet im Museum Fürstenwalde am 8. November 2024 ab 17:00 statt. Details folgen!

    Ein Projekt in Kooperation mit dem Museum Fürstenwalde, der Robert-Jungk-Oberschule Berlin, dem Katholischen Schulzentrum Fürstenwalde und der Europaschule OSZ Oder-Spree.

    In Zusammenarbeit mit den Künstlern Johann Winkelmann & Aron Rauschhardt sowie dem AR/VR Expertenteam der Firma i-mmersive.

    Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der EWE-Stiftung, der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam, der Bauwert AG, der Ethikbank und der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung.

  • (Un)sichtbare Orte: Workshop im Juli 2024

    (Un)sichtbare Orte: Workshop im Juli 2024

    Unser Workshop „(Un)sichtbare Orte – Siegfried Hirschmann und das vergessene Industrieimperium – ein virtueller Rundgang entsteht“ Teil 2 fand erfolgreich vom 10.07.-12.07.2024 statt.

    In 2023 erarbeiteten Jugendliche aus Berlin und Brandenburg einen Audioguide über die spannende und tragische Geschichte des jüdischen Unternehmers Siegfried Hirschmann. Mit seinem innovativen Unternehmen, der Deutschen Kabelwerke AG schrieb er zu Beginn des 20. Jahrhunderts Industriegeschichte. Mit Machtergreifung der Nationalsozialisten nahm diese Erfolgsstory ein abruptes Ende. Hirschmann musste seine Firma weit unter Wert verkaufen, floh nach Guatemala, sein Name geriet zunehmend in Vergessenheit. In unserem Workshop möchten wir mit einer virtuellen Ausstellung im Museum Fürstenwalde dieser bedeutenden Persönlichkeit und der Geschichte dahinter mehr Öffentlichkeit verschaffen. In dem dreitägigen Workshop begannen die Arbeiten an der Ausstellung. Es entstanden erste Greenscreen-Aufnahmen und Reliefarbeiten für unser Modell des Fürstenwalder Kabelwerks.

    Ein Projekt in Kooperation mit dem Museum Fürstenwalde, dem Ulrich-von-Hutten-Gymnasium Berlin, dem Katholischen Schulzentrum Fürstenwalde und der Europaschule OSZ Oder-Spree.

    In Zusammenarbeit mit den Künstlern Johann Winkelmann & Aron Rauschhardt sowie dem AR/VR Expertenteam der Firma i-mmersive.

    Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der EWE-Stiftung, der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam, der Bauwert AG, der Ethikbank und der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung.